Alajuela und Parque Tortuguero

Zum Abschluss in Costa Rica, noch einmal einen kurzen Bericht mit ein paar Fotos der letzten Tage. Heute Nachmittag geht unser Flug nach Santiago de Chile, wo wir erst einmal viel zu regeln haben und wir für die nächsten zwei Wochen bestimmt nicht dazu kommen werden, unsere Website zu aktualisieren.

Nach Quepos führte unser Weg wieder zurück nach San Jose und Alajuela, wo wir uns Gedanken über den Weiterverlauf unserer Reise machten. In den letzten drei Tagen habe ich (Helge) von Alajuela einen Kurzausflug zum Parque Tortuguero unternommen.

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Erstellt am Samstag 28. November 2009
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PARQUE NATIONAL MANUEL ANTONIO

Der Manuel Antonio Park ist einer der kleinsten und am meist besuchten Nationalparks in Costa Rica. Über den Besucheransturm haben wir ja schon viel gehört und so waren wir gespannt, wie es dort zur Nebensaison hergeht. Die Strasse von Quepos zum Park sind wir schon mal gefahren, da hier der schöne Playa Espadilla liegt. Der erste Strandabschnitt gehört nicht mit zum Park und ist somit frei zugänglich. Als wir das erste Mal dort waren, hat es zunächst in Strömen geregnet. Nach einem 2. Frühstück unter einem riesigen Schirm in einem Straßencafe, hörte der Regen dann aber bald auf. Der Strand ist lang geschwungen und ca. 2km lang. Viele Surfer und die, die es werden wollen, warteten im Wasser auf ihren Brettern sitzend auf die perfekte Welle.

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Erstellt am Sonntag 22. November 2009
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Das WG-Leben hat uns wieder eingeholt

Montezuma - San Jose - Quepos (Manuel Antonio Nationalpark)

Also, wer einmal nach Costa Rica kommt, dem können wir Montezuma empfehlen. Zwar wissen wir nicht, wie es hier in der Hauptsaison zu geht, aber zur Regenzeit Ende Oktober haben wir hier 10 ruhige, schöne Tage verbracht. Der tägliche Regen hat uns bei den Temperaturen überhaupt nichts ausgemacht und es war sogar richtig gemütlich, sich die herunter prasselnden Wassermassen in der Hängematte liegend, von unserer Veranda aus an zu schauen. Auch unsere einfache, aber saubere und schön gelegene Unterkunft das „Pargo Feliz” hat uns gut gefallen. Wie unsere Unterkunft werden hier auch noch einige andere von Europäern geführt, aber es ist eine gute Mischung von Einheimischen und Ausländern, die sich hier nieder gelassen haben und man hat nicht das Gefühl, dass hier ein Ausverkauf statt gefunden hat. Obwohl die vielen „SE VENDE” (zu verkaufen) Schilder am Wegesrand hierher nicht zu übersehen waren.

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Erstellt am Freitag 13. November 2009
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Unser Trip nach Montezuma - Costa Rica

Endlich wieder am Meer… am Pazifik in Costa Rica. Am Donnerstag den 29.10.2009 sind wir nun auf der Halbinsel Peninsula de Nicoya in einem Ort Namens Montezuma angekommen (solange wir von der Rache Montezumas verschont bleiben…kein Problem). Unsere neue Unterkunft befindet sich direkt am Meer. Ca. 30m sind es durch den kleinen Vorgarten mit Palmen bis zur Küste. Ich sitze auf der breiten Veranda vor unserem Zimmer im Obergeschoss mit Blick auf den Pazifik und schreibe unseren neuen Bericht. Wie schön, endlich mal wieder das Rauschen der Brandung zu hören und den frischen Meereswind zu spüren. Kaum Verkehr, außer ein paar Geländewagen, keine Abgase und vor allem Ruhe und viel Natur. Man merkt, es wurde Zeit für uns, Antigua endlich zu verlassen und mal wieder ans Meer zu fahren. Hier können die Sinne wieder aufatmen. Die Fahrt hierher hätte für unseren Geschmack allerdings ein bisschen reibungsloser verlaufen können.

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Erstellt am Sonntag 1. November 2009
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Los volcanes Pacaya y San Pedro

Es ist nun schon ca. drei Wochen her, als ich eine Tour auf den Vulkan Pacaya unternommen habe und auch die Besteigung des San Pedro am Largo Atitlan liegt schon etwas zurück. Daher hier nur eine kurze Beschreibung mit den Bildern dazu.

Der Pacaya ist 2552m hoch und einer der aktivsten Vulkane Guatemalas. Der Berg ist relativ einfach zu besteigen. Wer möchte kann sich auch auf einem Pferd hoch führen lassen. In Antigua hat so ziemlich jeder Reiseveranstalter eine Tour auf den Pacaya im Angebot. Unsere Gruppe ist nicht bis zum Krater gegangen, da dort zur Zeit mit kleiner Eruptionen und giftigen Gaswolken zu rechnen war. In 1,5 Stunden sind wir bis zu einigen glühenden Lava-Feldern bergauf gegangen. Nach ca. einer Stunde hört die grüne Vegetation auf und es beginnt eine schwarze Mondlandschaft. Hierher hat das Leben noch nicht zurück gefunden. Der Untergrund besteht aus spitzem Lavageröll. Nach einer weiteren halben Stunde gelangt man zu den glühenden Lava-Feldern. Der Untergrund ist hier sehr warm. Denjenigen mit dünnen Turnschuhsohlen wurde es schnell zu warm an den Fußsohlen. Merkwürdigerweise roch es überhaupt nicht nach Schwefel - vielleicht wehte der Wind die Gerüche in eine andere Richtung.

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Erstellt am Samstag 31. Oktober 2009
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Lago de Atitlan

Der Atitlan-See liegt auf einer Höhe von 1562m, also nur ein wenig höher als Antigua. Auf dem Weg hierher sind wir ein Stück auf der Panamerica gefahren. Auf dieser berühmten Strasse, die von Alaska bis nach Feuerland führt, haben sich schon viele Menschen ihren Traum erfüllt. Mit dem Camper, dem Motorrad oder dem Fahrrad auf der Panamerica von Nord nach Süd oder umgekehrt.

Nach drei Stunden Fahrt zu fünft in einem Minibus durch das kurvenreiche Hochland mit teilweise schönen Ausblicken in die Täler, sind wir in Panajachel, der größten und touristischsten Stadt am See angekommen. Mit uns gefahren, ist eine Schwedin, die für drei Monate von Mexico nach Panama reist und ein amerikanisches Ehepaar auf dem Weg in die Staaten. Dieses Ehepaar war die letzen vier Jahre mit dem eigenen Segelboot in der Karibik unterwegs und im nächsten Jahr wollen sie durch den Panama-Kanal in den riesigen Pazifik. Mehr zum Spaß habe ich nach dem Zeitpunkt gefragt, wann es in den Pazifik geht und ob noch zwei Hände (eine von Tatjana und eine von mir, denn auf Segelschiffen hat man ja immer nur eine Hand zum Arbeiten, da man sich mit der anderen festhalten muss) gefragt. Tatsächlich wollen die beiden für die lange Überfahrt noch Leute suchen, die ihnen helfen, aber wann genau es los gehen sollte, stand noch nicht fest. Na ja, mal sehn, vielleicht ergibt sich ja noch was auf der Reise.

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Erstellt am Samstag 24. Oktober 2009
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La Antigua Guatemala

Nun sind wir schon seit fast zwei Wochen in Antigua. Wir gehen jetzt wieder täglich zur Schule. Eine „Escuela de Espaniol” natürlich und eins können wir mit Sicherheit sagen, eine neue Sprache zu lernen, ist nicht so leicht, wie gedacht. Zumal wir uns ja weiterhin auf Deutsch unterhalten. Viele denken vielleicht nach mehreren Wochen in einem spanischsprachigen Land, kommt einem die Sprache so zu sagen zugeflogen, aber diese Erfahrung machen wir leider nicht. Auch wenn wir jetzt jeder unseren eigenen Spanischlehrer haben - das ist hier so üblich - geht es nur sehr langsam voran mit der Konversation. Nach dem ermüdenden Spanischunterricht erholen wir uns dann manchmal mit einem kleinen Mittagsschläfchen und stärken uns danach mit Kaffee und Kuchen in einer der vielen Konditoreien. Oder wir machen einen kleinen Rundgang durch die Stadt und besichtigen eine der vielen Kirchen.

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Erstellt am Freitag 9. Oktober 2009
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