El tiempo pasa como un suspiro
Ja, die Zeit vergeht wie im Fluge. Das die Zeit so rast, können wir täglich an den Veränderungen und Entwicklungsschritten und seien sie auch noch so klein, an unserer Kleinen beobachten.Wir haben uns nun so langsam an die neue Dreisamkeit gewöhnt und lernen immer wieder täglich neu dazu. Die ersten kleineren Ausflüge verliefen ganz problemlos und so waren wir schon ein paar Male auf dem Cerro San Christobal, haben einige Ecken in Santiago erkundet, ein paar Museen besucht und wir waren auch schon im Zoo von Santiago. Diesen empfanden wir jedoch eher als trist. So konnten wir dort Eisbären, Elefanten, Giraffen, Kängurus und andere exotische Tiere an dem Berghang des Stadtberges San Cristobal in recht kleinen, wenig artgerechten Gehegen beobachten und im Hintergrund war fast immer der Betondjungel Santiagos mit den vielen Hochhäusern zu sehen.
Jonna hat dies jedoch, wie auch die anderen Unternehmungen eher gleichgültig aufgenommen. Im Tragetuch scheint es bei dem rhythmischen Geschaukel beim Spazieren eine einschläfernde Wirkung zu geben, die unsere Kleine immer wieder in den Schlaf schaukelt. In einer Woche fahren wir dann nach Argentinien, um unsere Visa zu verlängern und sind schon einmal sehr gespannt auf den ersten grösseren Ausflug zu dritt. Wir werden in den patagonischen Teil Argentiniens fahren, wo es momentan recht kalt ist. So müssen wir uns warm anziehen. Jonna bekommt momentan viel Post nach Santiago - mehr als ihre Eltern - und dafür bedankt sie sich hiermit ganz herzlich bei allen lieben Absendern. Auch ein ganz herzliches Dankeschön sollen wir ausrichten für die ganzen vielen tollen Geschenke, die sie zu ihrem Einzug hier in die schöne Welt erhalten hat. Sie meldet sich dann später persönlich… Im Anhang sind ein paar Fotos, die zeigen, wie sehr sie sich darüber freut.
Wir geniessen sehr die Zeit zu dritt, es ist so ein unglaubliches Geschenk, dieses kleine Mädchen in den Armen halten zu dürfen und sie macht uns super viel Freude und es ist einfach spannend zu sehen, was sich in der rasenden Zeit so tut und wie sie sich entwickelt. Sie lächelt und lacht schon häufiger und brabbelt vor sich hin, was ihre Eltern natürlich zum Schmelzen bringt.
Wir senden hiermit erst einmal herzliche Grüsse aus Santiago und sind gespannt, was wir dann demnächst über unseren ersten grösseren Ausflug nach Argentinien zu Dritt berichten können.
Herzliche Grüße von uns Dreien,
Helge, Nana und Jonna
Dienstag 3. August 2010 um 17:44
Wunderschöne Bildimpressionen von Euch Dreien , besonders von Jonna Matilda ;
schon ein Wunder , wie in so kurzer Zeit Babies sich so verändern. Jonna ist wirklich ein Geschenk , ein Schatz , Gott behüte sie und Euch.
Dirk aus Ahrensburg
Mittwoch 4. August 2010 um 18:24
Gut beschrieben, wie die neue Welt zu Dritt nun aussieht. Ihr schafft das schon und bleibt fasziniert von diesem neuen Leben, das Euch auf Trab haelt und gleichzeitig zeigt, wo es von nun an lang geht. Aber lasst Euch nichts bieten. Heiner